Dienstanweisung
für die
Ladebeamten
(DA Labea)
gültig vom 1. Juni 1931 ab

Vorbemerkungen
Diese Dienstanweisung gilt für alle im Ladebeamtendienst (Orts- und Fahrladedienst) verwendeten Bediensteten - nachstehend kurz als "Ladebeamte" bezeichnet -, auch für Zugführer oder Zugschaffner, die den Fahrladedienst mit zu versehen haben. Hat ein Fahrladeschaffner zugleich den Dienst eines Zugschaffners in einem Reisezug mitzubesorgen, so gilt für ihn auch die Dienstanweisung für die Zugbegleitbeamten.


A. Gemeinsame Bestimmungen

§  1
Allgemeine Dienstaufgaben der Ladebeamten

(1) Die Ladebeamten haben
a) den gesamrten Ladedienst (Orts- und Fahrladedienst) nach den Vorschriften und besonderen Anordnungen zu überwachen, zu leiten und auszuführen,
b) die Bahnpolizei auszuführen
(2) Sie haben gegebenenfalls auch die Dienste auszuführen, zu denen sie nach § 3 Ziffer 3 und 4 der "Allgemeinen Dienstanweisung für die Reichsbahnbeamten (ADA)" verpflichtet sind.



§  2
Dienststellung
(1) Persönliche und dienstliche Vorgesetzte der Ladebeamten sind:
a) der Vorstand des Reichsbahn-Verkehrsamts,
b) der Vorsteher der Dienststelle,
c) ihre Vertreter.
Ihr nächster Vorgesetzter ist der Dienststellenvorsteher.
Besteht bei einem Ausbesserungswerk oder Werkstättenamt eine besondere Güterabfertigunggsstelle (Hilfs- oder Nebengüterstelle), so ist in Ausbesserungswerken der Leiter der Verwaltungsabteilung, in Hauptwerkstätten der Vorstand des Werkstättenamts der nächste persönliche Vorgesetzte. Der nächsthöhere persönliche Vorgesetzte in Ausbesserungswerken ist der Werkdirektor. Dienstlicher Vorgesetzter ist der Vorstand des örtlich zuständigen Verkehrsamts.
Wegen der übrigen persönlichen und dienstlichen Vorgesetzten wird auf die Allgemeine Dienstanweisung für die Reichsbahnbeamten (ADA) § 5 verwiesen.

(2) Die Ladebeamten haben ferner die dienstlichen Anordnungen zu befolgen, die ihnen die Vorstände der übrigen Reichsbahnämter, die Kontrolleure, die Aufsichtsbeamten des Bahnhofs und der Abfertigungen als dienstliche Vorgesetzte erteilen.

(3) Während der Fahrt unterstehen die Fahrladeschaffner dem Zugführer, während des Aufenthalts auf den Bahnhöfen den Vorstehern und den Aufsichtsbeamten. Den Fahrladeschaffners können auch die Zugrevisoren als dienstliche Vorgesetzte innerhalb ihrer Geschäftsstelle dienstliche Anweisungen geben.

(4) Der Lademeister ist dienstlicher Vorgesetzter der ihm zugeteilten Bediensteten.


§  3
Dienstvorschriften
Die Dienstanweisungen und Dienstvorschriften, die für die Ladebeamten in Betracht kommen, sind in der Anlage 1 aufgeführt.

§  4
Antritt, Wechsel und Beendigung des Dienstes, Gastfahrten
(1) Beim Dienstantritt haben sich die Ladebeamten zu melden und von neuen Verfügungen usw. Kenntnis zu nehmen. Die Art der Meldung ist örtlich geregelt.
Die Fahrladebeamten melden sich beim Zugführer.

(2) Bei unterbrochenem Dienst dürfen sich die Ladebeamten erst entfernen, nachdem sie den Dienst den Ablösern übergeben und diese über alles unterrichtet haben, was sie für den weiteren Dienst wissen müssen.
Wechseln in einem Zug unterwegs die Fahrladebeamten, so ist ebenso zu verfahren.

(3) Ob und welche Meldungen bei Beendigung des Dienstes zu erstatten sind, wird örtlich geregelt.

(4) Die zur Dienstübernahme Fahrenden haben sich vor der Abfahrt auf besondere Anordnung, bei der Ankunft stets bei dem Aufsichtsbeamten oder dem sonst bezeichneten beamten zu melden.
Gastfahrten dürfen nur mit Ausweis und - abgesehen von Zugverspätungen - nur mit den im Dienstplan vorgeschriebenen Zügen ausgeführt werden. Gastfahrer haben sich beim Zugführer zu melden. Dieser ist berechtigt, Gastfahrer ausnahmesweise in dringenden Fällen zu Dienstleistungen heranzuziehen. Bei Unfällen haben sich die Gastfahrer unaufgefprdert an den Rettungsarbeiten zu beteiligen.


§  5.
Dienstkleidung, Ausrüstung und Geräte
(1) Im Dienst tragen die Ladebeamten je nach Vorschrift (siehe Dienstkleidungsordnung) volle Dienstkleidung oder die Dienstmütze.

(2) Die Ladebeamten im Fahrladedienst (Fahrladeschaffner) müssen die nötigen Drucksachen, Schlüssel (Normalschlüssel, Gasschlüssel, Wertkastenschlüssel), eine Signalpfeife, eine Handlaterne sowie eine richtig gehende Uhr bei sich führen.


§  6
Bahnpolizei
(1) Die Ladebeamten (Ortsladebeamte und Fahrladebeamte) sind Bahnpolizeibeamte; sie haben sich mit den bahnpolizeilichen Bestimmungen der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (vgl. Anlage 2) vertraut zu machen.

(2) Übertretungen sollen sie möglichst durch Warnung verhindern.

(3) Bemerkt der Ladebeamte eine bahnpolzeiliche Übertretung oder eine andere strafbare Handlung, so soll er den Täter womöglich selbst feststellen oder feststellen lassen.
Der Fahrladeschaffner meldet die strafbare Handlung den Zugführer.



B. Bestimmungen für die Ladebeamten im Ortsdienst

§  7
Dienstaufgaben des Lademeisters

(1) Der Lademeister überwacht und leitet hauptsächlich die Güterannahme und Auslieferung sowie den gesamten Ladedienst in den Schuppen, auf den Freiladestraßen und in den Anschlüssen nach den Vorschriften und besonderen Anordnungen. Seine wichtigste Aufgabe ist es, darüber zu wachen, daß die Güter ohne Verzögerung, betriebssicher, schonend und sachgemäß behandelt und gelagert werden. Er sorgt auch dafür, daß die Stempel, Bleie und Bleiverschlußzangen Unbefugten nicht zugänglich sind und daß die mit der Behandlung der Zollgüter verbundenen Arbeiten vorschriftsmäßig ausgeführt werden.
Dieselben Aufgaben hat er im Gepäck-, Expreßgut-, Leichen-, Tier- und Milchverkehr.

(2) Wo keine besonderen Bediensteten dafür bestimmt sind, hat er in seinem Dienstbereich den Wagendienst zu versehen, für zweckmäßige Verwendung der Arbeiter zu sorgen, die Tagewerksbücher zu führen, bei der Abrechnung des Gedinges mitzuhelfen, die Erhebung von Wagenstands- und Lagergeld zu veranlassen, sich am Ermittlungsdienst zu beteiligen, die Lademittel zu verwalten, in besonderen Fällen auch Gepäck und Expreßgut abzufertigen sowie sonstige nach örtlicher Anordnung ihm zugewiesene Geschäfte zu erledigen.

(3) Er hat auch darauf zu achten, daß die ihm zugeteilten Bediensteten dienstfähig sind; Dienstanfänger hat er anzuleiten. Er sorgt für die Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften und der Vorschriften zur Verhütung und Bekämpfung von Feuer. Anstände und Unfälle meldet er dem Aufsichtsbeamten oder Vorsteher.


§  8
Dienstaufgaben des Ladeschaffners
(1) Der Ladeschaffner sorgt hauptsächlich für die richtige Annahme und Ausgabe von Gepäck und Expreßgut, Eil- und Frachtgut, Leichen, Tieren und Milch. Ferner hat er, soweit nicht andere Bedienstete damit beauftragt sind, in den Schuppen und auf den Ladestraßen die Verladung, Umladung und Entladung zu beaufsichtigen, die Zollgüter vorzuführen und wo angeordnet weiter zu behandeln, auch andere mit dem Ladegeschäft verbundene Arbeiten zu besorgen, besonders Verwiegen von Wagenladungen und damit zusammenhängende Dienstverrichtungen, Gewichtsfeststellung im Gedingeverfahren, Führung der Wagen- und Bezirkskontrollbücher, im Zugabfertigungsdienst nach der Dienstanweisung für Zugabfertiger die Übergabe und Übernahme der Züge.

(2) Er ist neben dem Lademeister für die richtige Ausführung des gesamten Ladedienstes verantwortlich. Nach örtlicher Anordnung hat er auch die Geschäfte eines Lademeisters wahrzunehmen.



C. Bestimmungen für die Ladebeamten im Fahrladedienst
(Fahrladeschaffner)

§  9
Dienstaufgaben des Fahrladeschaffners

Der Fahrladeschaffner hat die Sendungen ordnungsgemäß zu übernehmen und zu übergeben, sie während der Fahrt zu überwachen und vor Schaden zu schützen. Er hat beim Ein- und Ausladen am Zuge behilflich zu sein und für die richtige Verladung zu sorgen. Wenn angeordnet, hat er auch Reisegepäck und Güter im Zuge abzufertigen.
Der Packwagen ist bei der Übernahme im Innern zu untersuchen.
Anstände meldet er dem Zugführer.

§  10
Verkehrskenntnis, Unfälle
(1) Der Fahrladeschaffner muß die Reihenfolge und Lage der Bahnhöfe der von ihm zu befahrenden Strecken, ihren Fahrplan und die Anschlußverhältnisse kennen. Er erwirbt diese Verkehrskenntnis durch Belehrungsfahrten nach Anordnung des vorgesetzten Amts.

(2) Bei Unfällen hat er sich unaufgefordert an den Rettungsarbeiten und nach Anordnung des Zugführers auch an der Zugsicherung zu beteiligen.


§  11
Mitnahme von Gegenständen
Der Fahrladeschaffner darf seinen Reisebedarf und in beschränktem Umfange auch Waren für den eigenen Haushalt mit auf die Fahrt nehmen, aber ohne Zoll- und Steuervorschriften zu umgehen. Außerdem darf er Arzneimittel und Ähnliches für Reichsbahnbedienstete an Orten ohne Apotheke mitführen.
Nichtdienstliche Briefe und Pakete für andere dürfen nicht mitgenommen werden.


§  12
Inkrafttreten
Diese Dienstanweisung, durch Verfügung der Hauptverwaltung vom 20. März 1931 - 56.500 Pad (Labea) - für das gesamte Gebiet der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft festgesetzt, tritt am 1. Juni 1931 in Kraft.


Anlage 1 (zu § 3)
Verzeichnis der Dienstanweisungen und Dienstvorschriften,
die für die Ladebeamten in Betracht kommen
Bis zur Herausgabe einheitlicher Dienstvorschriften für das ganze Gebiet der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft bestimmen Abweichungen von nachstehender Zusammenstellung: die Hauptverwaltung für den Bereich der Reichsbahndirektionen in Preußen und Hessen, die Gruppenverwaltung Bayern für ihren Bereich, die Reichsbahndirektionen für die anderen Bezirke.
A. Persönliche zuzuteilen sind:
a) allen Ladebeamten:
1. Allgemeine Dienstanweisung für die Reichsbahnbeamten (ADA)
2. Dienstanweisung für die Ladebeamten (DA Labea)
3. Unfallverhütungsvorschriften (UVV), Teil I und III
b) den Fahrladebeamten ferner:
4. Güterbeförderungsvorschriften, Teil II, Zugbegleitdienst (GBV II - Kundm. 4)
5. Anhang 1 zu den Güterbeförderungsvorschrfiten, enthaltend besondere Bestimmungen für die Beförderung von Leichen, lebenden Tieren, Eilgut und Milch
6. Anhang 2 zu den Güterbeförderungsvorschriften, enthaltend besondere Bestimmungen für die Beförderung von Frachtstückgut
7. Anlage II zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Vorschriften für die Verpackung und Verladung bestimmter Güter
8. Anlage III zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Vorschriften für die Beladung der Wagen
9. Anhang IV zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Vorschriften für die Beladung von Fahrzeugen (auch fahrbaren Maschinen) auf offenen Wagen
10. Anhang zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Alphabetisches Verzeichnis der in der Anlage C zur Eisenbahn-Verkehrsordnung aufgeführten Gegenstände (explosionsgefährliche Gegenstände, selbstentzündliche Stoffe, brennbare Flüssigkeiten, giftige, ätzende, ekelerregende und übelriechende Stoffe)
11. Personenbeförderungsvorschriften Teil II (PBV II), Beförderung von Reisegepäck und Expreßgut (nach Bedarf)
12. Fahrdienstvorschriften (FV) und Merkblatt für das Zugpersonal betreffend Deckung von Zügen auf freier Strecke
13. Signalbuch (SB)
14. Dienstweisung für die Zugbegleitbeamten (DA Zbgel)
Bei Mitbesorgung des Zugschaffnersdienstes in Reisezügen:
15. Personenbeförderungsvorschriften, Teil I (PBV I), Beförderung von Personen
16. Kursbuch oder Taschenfahrplan
17. Dienstvorschrift über die Beleuchtung der Wagen und Lokomotiven mit Preßgas
18. Anhang zur Dienstvorschrift für elektrische Zugebleuchtung (Delzuba)
19. Vorschriften über Heizung der Züge (HeizV)
Auf elektrisch betriebenen Strecken außerdem:
20. Allgemeine Dienstvorschrift für das auf Strecken mit elektrischer Zugförderung beschäftigte Personal
21. Bestimmungen über Sondersignale für elektrischen Betrieb
22. Bedienungsvorschrift für elektrische Zugheizung.

B. Für die Ladebeamten im Ortsladedienst sind im Dienstraum aufzulegen:

1. Güterbeförderungsvorschriften, Teil I, Ortsdienst (GBV I - Kundm. 4)
2. Anhang 1 zu den Güterbeförderungsvorschriften, enthaltend besondere Bestimmungen für die Beförderung von Leichen, lebenden Tieren, Eilgut und Milch
3. Anhang 2 zu den Güterbeförderungsvorschriften, enthaltend besondere Bestimmungen für die Beförderung von Frachtstückgut
4. Anlage II zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Vorschriften für die Verpackung und Verladung bestimmter Güter
5. Anlage III zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Vorschriften für die Beladung der Wagen
6. Anhang IV zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Vorschriften für die Beladung von Fahrzeugen (auch fahrbaren Maschinen) auf offenen Wagen
7. Anhang zum Deutschen Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A: Alphabetisches Verzeichnis der in der Anlage C zur Eisenbahn-Verkehrsordnung aufgeführten Gegenstände (explosionsgefährliche Gegenstände, selbstentzündliche Stoffe, brennbare Flüssigkeiten, giftige, ätzende, ekelerregende und übelriechende Stoffe)
8. Zusammenstellung der im Eisenbahnverkehr zu berücksichtigenden Zoll-, Steuer- und polizeilichen Vorschriften (Zollvorschriften - ZV), Teil I und II (Kundm. 6), ja mit Anhängen
9. Vorschriften über das Ermittlungsverfahren (Ermittlungsvorschriften; ErmV - Kundm. 11)
10. Güterwagenvorschriften (GWV)
11. Dienstvorschrift für die Aufbewahrung und Lagerung feuergefährlicher Stoffe
12. Dienstvorschrift und bahnpolizeiliche Bestimmungen über das Abfüllen feuergefährlciher Flüssigkeiten auf Reichsbahngelände
13. Verzeichnis der Orte mit mehreren für den Eil- und Frahtstückgutverkehr eingerichteten Bahnhöfen
14. Ladepläne und Tarife (nach Bedarf)
Für die als Zugabfertiger verwendeten Beamten:
15. Dienstanweisung für Zugabfertiger (DA ZA)

C. Zugänglich zu machen sind:

1. Personalordnung (Perso) der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, Teil I
2. Vorschrift über die Heranziehung der Reichsbahnbeamten zum Schadensersatz (Ersa)
3. Arbeitsordnung (AO) für die Arbeiter der Deutschen Reichsbahn
4. Laufbahnvorschriften der Ladebeamten
5. Dienstdauervorschriften (DDV)
6. Freifahrvorschrift (Freivo)
7. Kleiderkassenvorschrift (Kleivo)
8. Dienstkleidungsordnung (DKO)
9. Feuerlöschordnung
10. Anleitung zur Ersten Hilfe bei Unfällen
11. Deutscher Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. A
12. Deutscher Eisenbahn-Gütertarif (DEGT) Teil I Abt. B
13. Flugeisenbahnverkehr im Güterdienst (Fleiverkehr)
14. Dienstvorschrift über die Abfertigung von Personen und Reisegepäck zwischen Bahnhöfen der Deutschen Reichsbahn und Kraftpoststrecken der Deutschen Reichspost (Krapeiverkehr)
15. Übereinkomen über die gegenseitige Benutzung der Güterwagen im Bereiche des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltungen (Vereinswagenübereinkommen - VWÜ)
16. Alphabetisches Verzeichnis der Eigentumsmerkmale der Eisenbahngüterwagen und der Personen- und Gepäckwagen
17. Dienstvorschrift für das Ausladen mit fahrbaren Eisenbahnladerampen (FLR)
18. Amtliches Bahnhofsverzeichnis der Deutschen Reichsbahn usw. (Bfv)
19. Vorschriften über die Beseitigung von Ansteckungsstoffen bei der Beförderung von lebenden Tieren und fäulniserregenden Stoffen (Desinfektionsvorschriften - DesinfV - Kundm. 7)
20. Anweisung zur Bekämpfung ansteckender Krankheiten im Eisenbahnverkehr, mit Merkblatt
21. Dienstbriefvorschriften (DBV)
22. Abrechnungsvorschrift 20 (AbrV 20)
23. Vorschriften für den Gebrauch und die Unterhalung der Druckluftbremse Bauart Westinghouse, Knorr und Kunze-Knorr (BrV)
24. Vorschriften für die Behandlung de rim Bereiche der Eisenbahn zurückgelassenen und gefundenen Gegenstände (Fundvorschriften - FundV - Kundm. 10)
25. Dienstanweisung für die Zugrevisoren (DA Zrev)
26. Dienstanweisung für die Zugabfertiger (DA ZA)
27. Dienstanweisung für die Beamten des örtlichen Wagenuntersuchungsdienstes (DA Wub)
28. Dienstanweisung für die Zugbegleitbeamten (DA Zbgel)
29. Unfallmeldevorschriften (UMV).

Anlage 2 (zu § 6)
Auszug aus der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BO)
IV. Bahnbetrieb
§ 45 Eisenbahnbetriebsbeamte

V. Bahnpolizei
§ 74 Eisenbahnpolizeibeamte
§ 75 Ausübung der Bahnpolizei
§ 76 Gegenseitige Unterstützung der Polizeibeamten

VI. Bestimmungen für das Publikum
§ 77 Allgemeine Bestimmungen
§ 78 Betreten der Bahnanlagen
§ 79 Überschreiten der Bahn
§ 80 Bahnbeschädigungen und Betriebsstörungen
§ 81 Verhalten der Reisenden
§ 82 Bestrafung von Übertretungen
 

Anmerkung: In der Originalvorlage sind die vollständigen Texte dieser Auszüge aus der BO enthalten. An dieser Stelle werden lediglich Verweise (Links) zu den betreffenden Textpassagen aufgeführt, welche an anderer Stelle im Volltext vorliegen.



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